Ron Geese Stiftung -  - Das Recht der Tiere -
 
-Der Massenmord - 
an rumänischen Straßenhunden
 
 
 

Jetzt entschied die rumänische Abgeordnetenkammer, über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden Rumäniens. Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hunderttausender unschuldiger Hunde im ganzen Land. Tierschützer in ganz Europa zeigen sich angesichts des Ergebnisses und der jahrelangen Bemühungen um eine Lösung ohne Blutvergießen empört und enttäuscht. "Die Entscheidung ist ein wirklich trauriges Ergebnis für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Dieses Gesetz wird nicht einmal ansatzweise dazu beitragen, das Streunerhundeproblem tierschutzgerecht und nachhaltig zu lösen", so der Leiter der TASSO-Zentrale. Die einzige Chance, die jetzt noch bleibt, ist eine große Welle des Protestes aller Tierfreunde an den rumänischen Präsidenten Herrn Traian Bâsescu. Dazu riefen die drei großen und bekannten Tierschutzorganisationen Vier PfotenBund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO auf.
 


Alle bemühungen blieben bisher fruchtlos. 
Das Töten geht unverändert weiter.
 



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- Hier die Verantwortlichen Personen -
 
 
 



 
 
mann schießt auf hund





... Meiden Sie dieses Land.


Unfassbare Grausamkeit geschieht in anderen Teilen der Welt, selbst in der EU. Wir möchten Sie auf die furchtbaren Zustände in Rumänien aufmerksam machen. Es geht um das grausame Geschäft mit den Straßenhunden, das unglaubliche Leiden, dem die armen Hunde schutzlos ausgeliefert sind. Seit 2004 hat die rumänische Regierung den Tod von ca. 10 Millionen Hunden auf dem Gewissen, die auf grausamste Weise umgebracht wurden. 

Sie wurden erschlagen, erhängt, mit Säure übergossen und mit Bulldozern überfahren. Die von der Regierung engagierten Zigeuner kassieren zwischen 25.- und 50 .- Euro, für jeden getöteten Hund. Es geht sogar so weit, dass durch die Geldgier dieser (Un)menschen, vor nichts halt gemacht wird. Dieses Überfallkommando bricht selbst in Wohnungen und Gärten ein, um Hunde gewaltsam aus den Privathaushalten zu holen. Vor den Augen der Hundehalter und deren Kinder, werden die Hunde erschlagen oder erstochen, um dann später die genannte Prämie zu kassieren.

Wie tief kann der Mensch noch sinken?



Hunde sind unsere besten Freunde,
unsere treuen Begleiter,
immer an unsere Seite.
 
Sie lieben uns bedingungslos, sind für uns da wenn wir traurig sind, wenn wir jemanden brauchen - eben zu jeder Zeit.

Ron Geese







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